Archiv

Père Ubu und das Archiv

Angefangen hat alles mit einem Bericht über ‘Pataphysik im BR (kleiner Auszug: http://www.youtube.com/watch?v=Gjy526vPKX4). Die Spannung zwischen Ironie, Anarchie, Blödelei und Philosophie- bzw. Wissenschaftskritik fesselte mich damals sofort. Mein Hadern mit meinem Philosophiestudium war daran sicherlich nicht unbeteiligt. Also las ich Alfred Jarry. Irgendwie schon ein Klischeekünstler. Aber deswegen nicht weniger spannend. Über ihn wird noch mindestens ein separater Artikel folgen. Auch die Figur des Père Ubu übte und übt eine gewisse Faszination auf mich aus. Daher soll er auch Teil des Stückes werden, wobei auch das Stück als Ganzes an „König Ubu“ angelehnt werden soll.
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Für mich stellt sich nun zunächst die Frage nach der Umsetzung. Wie lässt sich ein Theaterstück auf twitter umsetzen? Welche Möglichkeiten bietet twitter, die sonst nicht gegeben sind? Welche Anforderungen muss so ein Stück eigentlich erfüllen? Und: Welche „Probleme“ müssen gelöst werden? Stück für Stück möchte ich einige der daraus resultierenden Punkte abarbeiten. Dieser Blogartikel soll somit der erste in der Reihe werden.
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Man kennt das ja, ne? Man sitzt so im Bus herum, kein Buch dabei, niemand vor Ort, der seltsam genug zum Anstarren aussieht. Man könnte dann einfach so da sitzen und raus gucken und fahren.
Ich nicht. Aus einer von mir noch nicht weiter untersuchten Verfasstheit heraus begann ich das Nachsinnen. Und wie ich so sann, kam mir ein Büchlein in den Sinn, das ich mir vor langer Zeit mal gewünscht habe und das mich ehrlich gesagt nie so richtig losgelassen. Eigentlich wollte ich dem guten König Ubu ein #archivhaiku widmen. „Puh, ‚König Ubu‘, das sind ja auch schon wieder vier Silben.“, dachte ich mir. Vier Silben, ich mein‘, das is ’ne Menge. Da könnte ich gleich „Münzfernsprecher“ oder „Gehwegplatte“ nehmen. Jedoch, glücklicherweise ist in meinem Kopf noch einiges an Platz (einer der wenigen Vorteile, wenn man sein Gehirn nicht mit Petitessen belästigt). Schon eine Weile wohnt dort die Idee ein bisschen auszuprobieren, was man mit Twitter noch so alles anstellen kann.

König Ubu – Twitter – Archiv.

Was liegt da näher als ein Theaterstück für Twitter? So schnell kann das gehen mit den fixen Ideen. So, und nun sitz ich da. Nicht mehr im Bus, sondern zu Hause. Möge die Arbeit beginnen. Über Fortschritte, Rückschläge, Umsetzungsideen (gibt’s das Wort?) werde ich hier bloggen. Über Anregungen freue ich mich natürlich immer.

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