Kulturblogstöckchen Best-Blog-Award

bestblogawardDie Blogstöckchen fliegen derzeit aber auch tief. Heute habe ich ja schon ein Blogstöckchen weitergereicht. Der Staffellauf, den dieses Blogstöckchen hinter sich hat, ist lang. Überreicht wurde es mir von @MH_TextWeb und zwar hier. Ein herzlichen Dank dafür. Ich tue es @MH_TextWeb gleich und kopiere hier einfach mal die Spielregeln her:

Blogstöckchen: Gebrauchsanweisung

So funktioniert’s: (aber so streng sind wir nicht, Ihr könntet das gerne anpassen)

Baut das Best Blog Award-Bildchen ein und verlinkt es mit unserem Artikel.

Verfasst elf neue Fragen, spielt damit und reicht das Best Blog Blogstöckchen an zehn oder weniger Blogger eurer Wahl weiter.

Gebt hier im Kommentar Bescheid, wenn der Beitrag fertig ist.

Hier nun die Fragen, die ich zu beantworten habe:

1. Wie würdest du dein Blogthema in einem Satz beschreiben?

Ein Thema gibt es derzeit nur bedingt, aber so im Gros geht es immer irgendwie (auch) um twitter.

2. Wann hast du zu bloggen begonnen? Gab es einen besonderen Anlass?

Spät (19. November 2013). Ursprünglich war der Blog als Projektblog gedacht. Ich hatte – kurz gesagt – die Idee ein Theaterstück für zu schreiben und dieses dann auf Twitter zu präsentieren. EIne zugegebenermaßen sehr fixe Idee. Sie liegt auch aktuell auf Eis.

3. Wer sind deine Leser?

Das frage ich mich manchmal auch. Ich glaube so etwas wie eine Stammleserschaft habe ich nicht. Die bisherigen Blogposts sind thematisch recht weit gestreut (Archiv, Theater, Twitter).

4. Bist du über deinen Blog schon mit Leuten in Kontakt gekommen, die du vorher noch nicht kanntest?

Wenn ich es recht überblicke: noch nicht.

5. Welcher deiner Blogposts hatte die meisten Leser?

Mein Blogpost zur #TTW13.

6. Wie wichtig sind Bilder in deinem Blog?

Bilder spielen noch keine relevante Rolle. Das kommt sicherlich noch.

7. Welche Blogs liest du selbst am liebsten?

http://archive20.hypotheses.org/ von @archive20 – Zeitgemäß, informativ, spannende Beiträge.

http://vorvorvorgestern.de/ von @vvvgestern – Ein unerschöpflicher Fundus von Skurilitäten.

http://www.junaimnetz.de/ von @junaimnetz – Viele, viele Denkanstöße. Oft zu Dingen, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe.

8. Wo machst du “Werbung” für deine Blogartikel (bestimmte soziale Medien, anderes)?

Twitter.

9. Was ist dein liebstes analoges Werkzeug?

Mein Füllfederhalter

Mein Füllfederhalter

10. Ein Leben ohne Smartphone ist…

OK. Ich bin da tolerant. Ich kann auch mal drauf verzichten, aber ganz ohne, das möchte ich nicht. Keine Kamera, kein twitter, kein 4sqr etc. Dazu bin ich zu gerne online.

11. Sollten Kulturinstitutionen wie Museen, Archive, Theater, … bloggen und warum?

Ich denke kulturelle Einrichtungen, die nicht bloggen, berauben sich selbst einer Vielzahl an Möglichkeiten. Zwei Grundprobleme haben die meisten dieser Einrichtungen: Zu wenig Geld, zu wenig Kunden. Ich glaube, das Bloggen eine gute Möglichkeit ist, um mit geringen Ressourcen Interesse und Verständnis bei Trägern und „den Leuten“ zu schaffen. Je mehr Menschen wissen, was eine Kultureinrichtung warum auf welche Weise tut, desto mehr Verständnis und Unterstützung kann man erhoffen. Das gilt insbesondere auch für die Träger.

Nun darf ich meinerseits 11 Fragen formulieren:

1. Wie viel Selbstdarstellung steckt deiner Meinung nach im Bloggen?

2. Hand auf’s Herz: Und welche Rolle spielt Selbstdarstellung in deinem Blog?

3. Welche Recherchequellen nutzt du hauptsächlich?

4. Wie oft gehst du in Museen?

5. Warst du schonmal in einem Archiv?

6. Was ist das eigentlich „Kultur“?

7. Was für ein Blog fehlt deiner Meinung nach noch in der Bloggosphäre?

8. Welche Hilfsmittel nutzt du zum Bloggen?

9. Warum bloggst du überhaupt?

10. Wie ist das Feedback deiner Leserinnen und Leser?

11. Was hast du durch das Bloggen gelernt?

Nun darf ich das Stöckchen noch weiter geben. Es fliegt an folgende Blogs:

http://archiv.twoday.net/ den Gemeinschaftsblog von @Archivlia_kg

http://www.siwiarchiv.de/ Blog der Archive im Kreis Siegen-Wittgenstein @siwiarchiv

http://martin-thiele.eu/blog Blog von @ThieleMartin

http://minuseinsebene.hypotheses.org/ den Blog von @MinusEins

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2 Kommentare
  1. Danke für den schönen Artikel – ich habe auch schon ganz ohne großes Konzept Blogs gestartet und damit gute Erfahrungen gemacht, wenn man dem Blog Zeit gibt, langsam zu wachsen. Dann kristallisiert sich auch ein festes Thema heraus, z.b. „was mit Kultur und Twitter“ wie bei dir :-) was die Museen und Archive, die nicht bloggen angeht, da kann ich dir nur zustimmen. Man verspielt gewisse Chancen.
    Lg, Marlene

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